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Alopezie
Den alopezie im zimmer gehen
Krankheitsbild:
(Am Ende dieses Arikels finden Sie Tipps und Empfehlungen zum Thema
von unserer neuen Apotheke-DeaA und von DeaM.)
Alopezie, im Volksmund Haarausfall genannt, ist keine Krankheit
im herkömmlichen Sinn, sondern entweder angeboren oder Folge
einer Erkrankung. Auch bei der Chemotherapie oder bei Therapien
mit bestimmten Medikamenten können die Kopfhaare ausfallen.
Ein Haarwuchsmittel, daß ausgefallenes Haar mit Sicherheit
wieder wachsen läßt, ist noch nicht erfunden worden,
auch wenn es vielfach behauptet wird.
Bei zahlreichen Menschen, vor allem bei Frauen, kann lichter werdendes
Haar zu schweren seelischen Belastungen führen. Hier kann aber
eher die Kosmetik Hilfe bringen als die Medizin.
mögliche Therapieformen:
Einem Zufall haben wir allerdings ein neues Haarwuchsmittel zu verdanken,
das eigentlich nicht so neu ist, aber einige kleinere Erfolge erzielt
hat. Das in den USA bei hohem Blutdruck angewendete Mittel Minoxidil
hat als Nebeneffekt die Wirkung, das Kopfhaar bedingt wieder wachsen
zu lassen.
Dies entdeckte man im San Antonio Health Science Centre in San Antonio,
Texas, als man dort eine Testreihe mit mehr als 600 Menschen durchführte,
die alle unter Bluthochdruck litten. Der Erfolg stellte sich doppelt
ein, der Blutdruck regulierte sich und das Haar wuchs überraschend
schnell nach.
Zahlreiche Therapeuten gehen inzwischen auch davon aus, dass zu
viel Chemie in einigen Shampoos den Haarausfall und auch die Schuppenbildung
beschleunigen kann. Sogenannte "sanfte" natürliche
Haar-Shampoos schonen nicht nur die Umwelt, sondern möglicherweise
auch Ihr Haar. So waschen sich etwa die Ureinwohner von Australien,
die Aborigines, ihre Haare seit Jahrtausenden mit einem Teebaumöl-Zusatz
und haben kaum Probleme mit Haarausfall.
In den Ländern rund ums Mittelmeer ist mindestens ebenso lange
das Mark der Aloe Vera zur Körper und Haarpflege ein wohl bekanntes
Mittel.
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